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Bürgerverein Dohrgaul e. V.

Straßen durch Dohrgaul

Dohrgaul wird 30kmh !?

Leider nicht so wie wir das gerne hätten ;(

In dem Artikel heißt es :"Tempo 30 soll künftig auch vor der Kita ´Dohrgauler Spatzen´ in Dohrgaul gelten"

Unsere Nachfrage bei der Stadt hat ergeben, dass es sich hier um den direkten Verbindungsweg von der K18 hoch zum Kindergarten handelt. Hier besteht aber keine Notwendigkeit ein Tempo 30 Schild aufzustellen, da man an dieser Straße eh nicht schneller fahren kann.

Das Thema Verkehrsberuhigung für unser Dorf ist für uns aber noch nicht in Akten verschlossen... wir bleiben weiter "am Ball" und versuchen es weiter.
Der Vorstand Bürgerverein Dohrgaul e.V.


Radweg zwischen Dohrgaul und Friedrichsthal

Umbau Kreuzung L302/K18

Die Erweiterung der Landstraße 302 um einen Rad-Gehweg wird vom zuständigen Straßenbaulastträger, dem Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Albertstraße 22, 51643 Gummersbach geplant und ist für Herbst 2020 vorgesehen. Unsere Nachfrage hat ergeben, dass auch durch die Covid19 Maßnahmen und Einschränkungen, der Zeitplan unverändert steht.

Eine Neuanschaffung der Buswartehäuschen haben wir bei der Stadt beantragt. Mit dem Beschluss der Bausitzung Anfang September ist es beschlossen. Mit Umbau der Kreuzung L302/K18 bekommen wir 2 neue Glas-Bushaltestellen inkl. einer Beleuchtung. Je ein Häusschen wird von der Hansestadt und eins von Straßen NRW finanziert.

Wir stehen im engen Kontakt mit Straßen NRW und werden berichten, sobald wir neue Informationen haben.


Bauarbeiten an B256

Brücke Ohl, Richtung Marienheide

Die Brücke in Ohl, Richtung Marienheide, wird neu errichtet.

Die Bauarbeiten sollen Mitte 2021 begonnen werden und laut Schätzung des Landesbetriebs ca. 18 Monate, sprich bis Ende 2022 fertiggestellt sein.

Aufgrund der Hauptumleitung über die L302/K18 wird in der Zeit ein sehr hohes Verkehraufkommen in Dohrgaul erwartet.


Teil- und Vollsperrung K18 ab 27.05.2019

K18 Dohrgaul bis Kempershöhe

Hier die Pressemitteilung und nähere Infos zu den Maßnahmen vom Oberbergischen Kreis.

 


Das Verkehrsmessgerät

Für einige Monate hängt das neue Geschwindigkeitsmessgerät an verschiedenen Stellen in Dohrgaul, bevor es dann an die interessierten Nachbardörfer ausgeliehen wird.

Im September 2017 war der erste Einsatz für das Gerät Anfang Dohrgaul in Richtung Dorfmitte. Wohingegen nur in eine Richtung die Geschwindigkeit angezeigt wird, werden aber beide Richtungen gemessen und ausgewertet.

Weitere Informationen auch zum Leihen des Gerätes finden Sie hier.


Tiefgraben als Überschwemmungsschutz des oberen Dorfs

Welchem Dorfbewohner ist noch nicht der große, mit Steinen befestigte Graben am Dorfausgang Richtung Dellweg aufgefallen. Unschön aber effektiv soll er bei Starkregenfällen das hier zusammenlaufende Oberflächenwasser von den Hängen von Steinberg und Hahnenberg erfassen und in den neuen Abwasserkanal einleiten.

Auslöser dieses Bauwerks war das Unwetterereignis vom 23.05.2012, dass ein Großeinsatz der Löschgruppe Dohrgaul im eigenen Dorf wegen vollgelaufener Keller zur Folge hatte. Nach einem extrem langen und intensiven Starkregen sammelte sich das Hangwasser in der Senke vor dem letzten Haus, Richtung Dellweg und bahnte sich seinen Weg über die Straße und die Vorgärten der tiefer liegenden Grundstücke.

Unglücklicherweise verstopfte der am Dorfende hangseitig errichtete Wassereinlauf durch losgerissenes Erdreich in kurzer Zeit, während der 2. talseitig gelegene Wassereinlauf wegen seiner Höhenlage über Senkenniveau erst gar nicht zum Wasserabfluss beitrug.

Die Folge: 6 Anlieger hatten den Keller unter Wasser!

Der nach dem Unwetter von der Stadtverwaltung bestellte Gutachter stellte als Ursachen der Überschwemmungskatastrophe die extreme Niederschlagsmenge, aber auch die unzureichenden Oberflächenwasser Erfassung und Beseitigung der hangseitig vor dem Dorfende zusammenfließenden Wassermengen fest.

Mit Unterstützung unseres Ratsabgeordneten Friedhelm Scherkenbach fand endlich, am 25.09. 2012, in der Senke vor dem letzten Haus ein Ortstermin über Schutzmaßnahmen mit der Stadtverwaltung statt. Anwesend waren der Bürgermeister, der Bau-Fachbereichsleiter, der Straßenbauamtsleiter, das Planungsbüro Schumacher, Herr Scherkenbach und die betroffenen Anliegern. Mit Hilfe von Fotos wurde den Herren der Stadtverwaltung noch einmal die durch die höher gelegte Straße entstandene, verstärkte Überschwemmungsgefährdung der Anlieger verdeutlicht.

Der Bürgermeister versprach die kurzfristige Umsetzung von verbesserten Wasserableitungs Maßnahmen und beauftragte das Planungsbüro Schumacher mit einer Planung. Wegen des frühen Wintereinbruchs 2012 war es Nichts mit „kurzfristigen Maßnahmen“. Im Dezember wurde eine geplante Präsentation vor den Anliegern auf das Jahr 2013 verschoben.

Endlich am 02.05.2013 fand die Präsentation des vorgesehenen „Grabens zur Tiefpunktentwässerung“ durch das Planungsbüro Schumacher, in Anwesenheit der ausführenden Gartenbau Firma Stade, statt.

Am 24.05.2013 rückte der Bagger an und der Tiefgraben nahm Gestalt an.

Und so sieht er aus.

Keine Schönheit aber effektiv wie er schon bald unter Beweis stellen sollte, denn es kam der 20.06.2013 - Unwetterwarnung für Wipperfürth.

Gespannt beobachteten die Anwohner den Wasserlauf auf der Straße von Fenstern und Haustüren. Die Sandsäcke lagen schon bereit. Hoffentlich nicht nochmal Wasser im Keller.
Aber der Wasserlauf auf der Straße hielt sich trotz der Regenmassen in Grenzen.

Endlich, es wurde heller, der Regen ließ nach und immer noch keine Überschwemmung. Auch der Keller blieb Trocken.

Ein Hoch auf den Tiefgraben!



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